politische bildung

Wichtige Anliegen müssen gehört werden!

Themenfindung - Konzept - Organisation 

 

Soziale Netzwerke schaffen Aufmerksamkeit für viele Themen. Jede Veranstaltung kann ein Denkanstoss sein, jeder Aufruf ein Umdenken auslösen.

Von der Konzeption bis zur Umsetzung: spannende Vorträge für jede Zielgruppe, maßgeschneiderte Präsentationen, Diskussionen auf der Höhe des Themas.


GG19 - Ein guter Tag für die Demokratie


Kennen Sie Ihre Grundrechte überhaupt? Klingt einfach, nicht? Kann ich meine Meinungsfreiheit verlieren? Wieviel Toleranz geht mit freier Religionsausübung einher? Und wie weit geht das noch mit Gleichheit und Würde? Was ist, wenn wir über Asyl sprechen?

Einen Tag diskutieren SchülerInnen im Rahmen des Kinofilmprojekts "GG19" über alltägliche Situationen, die uns die Entscheidung mit den Grundrechten mal leicht, mal schwer, vielleicht sogar mitunter unerträglich machen. Den Abschluss macht eine Diskussionsrunde mit lokalen Multiplikatoren aus Politik, Wirtschaft und gesellschaftlichem Engagement.

Hier einige Erfahrungsbeispiele:

GG19 an der Lindenauschule Hanau
IGS Nordend in Frankfurt/M.

Sophie-Scholl Gymnasium Oberhausen


Aktuelle Projekte:

 

  • Israel und Deutsch-Israelische Beziehungen

                    Deutsch-Israelische Wirtschaftsvereinigung

                    Vorträge zu aktuellen Themen

                    Fachbeiträge in Magazinen

                    Dt.-Isr. Netzwerk in Xing

  • EU und Europäische Einigung

                    Veranstaltungen für die Thomas-Dehler-Stiftung

                    Seminare für Studium Generale

                    Vorträge und Fachbeiträge

  • Nachhaltige Entwicklung

                    Veranstaltungen zum Ökologischen Fußabdruck

                    Schulprojekt multivision "Fair Future" / REdUSE

 


Referenz: München ´72 - der Olympiapark und die Geiselnahme

 

2011 blickt die deutsche Öffentlichkeit gespannt auf die "Hauptstadt der Herzen", die sich erneut nach 1972 für die Olympischen Spiele bewirbt. Der Olympiapark München ist bis heute die einzige ehemalige Spielstätte, die in ihrem Bestand so zu erleben ist, als wären die Spiele erst gestern zu Ende gegangen.

Auch das Olympische Dorf steht nahezu unverändert am Rande des Parks - so auch das Haus "Connollystraße 31", in dem 1972 palästinensische Attentäter elf israelische Sportler als Geiseln nahmen. Nach einem Tag voller dramatischer Verhandlungen und erfolgloser Befreiungsversuche endete das Attentat tragisch mit dem Tod der israelischen Olympioniken auf dem Flughafen Fürstenfeldbruck.


Die Stadt München setzt sich auch kritisch mit der Olympiavergangenheit auseinander, neben dem Gedenkstein für die elf Israelis und den getöteten deutschen Polizisten soll die Connollystraße eine Gedenkstätte werden. Ein Rundgang entlang der entscheidenden Wegpunkte bis zum israelischen Haus stellt die Ereignisse in ein viel greifbareres Licht. Fernsehbilder, die sich in das Gedächtnis gebrannt haben, stehen den Teilnehmern nun direkt vor Augen. Ein Tag, der anhaltend in Erinnerung bleibt und einen kritischen Blick setzt.