Im Auftrag des Generalkonsulats unterwegs

Nein, das ist keine absurde Referenz auf ein altbekanntes Zitat der "Blues Brothers". Mit meinem Umzug in das Rhein-Main-Gebiet ging eine neue Herausforderung einher: in Zukunft werde ich als Repräsentant des Generalkonsulats des Staates Israel in Frankfurt tätig sein.

Damit einher geht das Engagement für weitere wirtschaftliche Vernetzung zwischen Rhein-Main und Israel - besonders in IT, Hightech und Cybersecurity -, aber auch die kulturelle Präsenz zu stärken.

Das Generalkonsulat ebenso wie ich betreten Neuland damit. Noch nie hat es einen externen Vertreter des israelischen konsularischen Korps gegeben. Gleichzeitig ist mein Engagement in den deutsch-israelischen Beziehungen damit auf ein neues Level gehoben. Wir wollen also Ungewohntes wagen - und genau darauf freue ich mich.

Deutsch-Israelische Beziehungen sind etwas Besonderes, diese Aussage sollte nicht überraschen. Für mich ist die Arbeit mit und inmitten beider Kulturen aber auch immer eine persönliche Erfahrung gewesen, aus der ich mit jedem Projekt, jedem Kontakt neu dazugelernt habe. Ich hoffe sehr, dass viele weitere neue Lernprozesse dazukommen werden.

 

Die Frankfurter Rundschau hat einen sehr wohlwollenden Artikel dazu geschrieben - dafür vielen Dank an Hanning Voigts: Neuer Mann für das Generalkonsulat

Kommentar schreiben

Kommentare: 0