Die Start-Up-Nation kommt in deutsche Städte

iPhone, Pentium, USB-Stick, Photo-Pille - jede Menge Gründe für den Israeltag

Israels junges Wirtschaftswunder produziert Erfolgsgeschichten am laufenden Band. Kaum ein forschungsintensives Hightech-Unternehmen wagt es noch, an den produktiven und kreativen Start-ups des kleinen Landes vorüberzugehen. Siemens, Merck-Serono, Bayer, aber auch Intel, Apple und Microsoft rechnen fest mit regelmäßigen Innovationen aus Tel Aviv, Hertzliya oder Beersheva.

 

Wer sich ein Bild machen, Erfolgsgeschichten live hören oder neue Kontakte knüpfen will, dem sei der Israeltag am 10. Mai ab 15 Uhr empfohlen - ich werde mit der Deutsch-Israelischen Wirtschaftsvereinigung vor Ort Rede und Antwort stehen. Neben München (Max-Josef-Platz) findet der Israeltag in unzähligen anderen deutschen Städten statt, so in Frankfurt am Main, Köln oder Berlin. Neben den harten Business-Themen wird es auch genug Zeit geben für Nahost-Kulinaria - in München sorgt die Grill-Bar Eclipse für das hervorragende Catering. Vorbeischauen lohnt sich also!

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